Genug von Massenware und unethisch produzierter Marken-Kleidung?

 

fabrari ist ein nachhaltiges Modelabel mit lokaler Fertigung in Wien für Damenbekleidung der besonderen Art!

 

Sie tragen mit meiner Kleidung ein Stück Individualität und Originalität und sprechen sich gleichzeitig gegen Massenproduktion zu unmenschlichen Arbeitsbedingungen aus.

 

Meine eigenen Fotos aus aller Welt werden mittels hochwertigen, umwelt- und ressourcenschonenden Druckverfahrens, ohne giftige Farben und Chemikalien auf Qualitätsstoffe gedruckt und in Wien von Fachkräften integrativer Werkstätten in limitierten Auflagen in Einzelanfertigung genäht.

 

Die Schnitte der Kleidungsstücke sind bewusst schlicht gehalten, damit die Wirkung der Bilder voll zur Wirkung kommt. Die Kleidungsstücke sind "nahtlos", denn das Motiv passt bei den Nähten zusammen und ergibt somit ein rundum stimmiges Gesamtbild.

 

Durch die außergewöhnlichen Motive aus Natur, Kunst, Architektur, Tierwelt und Strukturen sind Sie immer und überall ein wunderbarer Blickfang mit dem guten Gewissen, nachhaltige Kleidung zu tragen.

 

Für weitere erwünschte Nebenwirkungen besuchen Sie die fabrari-führenden Damenmode Boutiquen Ihres Vertrauens! :-)

 

Viel Freude beim Tragen der Schönheiten der Welt!

 

Fanny Abrari

Die ganze fabrari Geschichte

Bilder sagen mehr...

Fotos: Matthias Nemmert

Model: Armita

Location: Café Francais, 1090 Wien

Fashion Show im Museumsquartier

Videos:

Unternehmenspräsentation

Die Wahrheit hinter den Marken

True Cost

Dokumentation über die Wirkung von Fashion auf Menschen und den Planeten.

Gesichter der Armut

Produktion in Bangladesh

fabrari ist Mitglied bei you-rope.net, einem Marktplatz für regional und fair produzierte "Made in Europe". 

You-rope.net ist die Informationsplattform für jene Konsumenten, die auf der Suche nach Alternativen zu den üblichen „Online Verdächtigen“ und Fernost- Massenware sind. 

fabrari unterstützt die Kampagne Fashion Revolution , die sich kritisch mit den Fragen zum Konsumverhalten „Who made my clothes?“ – 

Wo? Wer? Unter welchen Bedingungen? auseinandersetzt.

 

Am 24. April 2013 wurden beim Gebäudeeinsturz in Sabhar (etwa 25 km nordwestlich der Hauptstadt Dhaka in Bangladesch) 1.133 Menschen getötet und 2.438 verletzt. Das Gebäude war tags zuvor wegen gravierender Baumängel polizeilich gesperrt worden. Dennoch waren mehr als 3.000 Textilarbeiterinnen im Gebäude, als es um 9.00 Uhr kollabierte. Die Angestellten waren von den Fabrikbetreibern gezwungen worden, ihre Arbeit aufzunehmen.
Im Gedenken der Toten wird seither der 24. April als Internationalen Gedenktag, dem „Fashion Revolution Day“ begangen. 

 

Weitere Infos sind unter Fashion Revolution Day Austria zu finden https://www.facebook.com/fashionrevolutionaustria.org